Im Bereich der empfindlichen Augen ist es unumgänglich, für eine entsprechende Reinigung und Pflege der Kontaktlinsen zu sorgen. Der Markt Pflegemittel für Kontaktlinsen ist groß, ebenso die Auswahl der Kontaktlinsen. Nicht jede Kontaktlinse benötigt das gleiche Pflegemittel. Jedes Auge kann auch nicht jede Kontaktlinse vertragen. Die Augen sind ein ganz sensibler Bereich. Stimmt hier das Zusammenspiel zwischen Auge, Kontaktlinse und Pflegemittel nicht, kann es zu Reizungen im Auge führen, im schlimmsten Fall zu einer Entzündung. Wer will das schon?
Warum müssen Kontaktlinsen besonders gepflegt werden?
Kontaktlinsen verschmutzen, hervorgerufen durch Absonderungen über den Tränenfilm und einer gewissen Luftverschmutzung. Unterschieden werden muss grundsätzlich bei der Pflege für harte und weiche Linsen. Drei Pflegestufen sind für Kontaktlinsen entscheidend: Die Aufbewahrung, die Reinigung und das Abspülen, verbunden mit einer Desinfektion.
Wie sollen Kontaktlinsen gepflegt werden?
Das Angebot ist riesig und reicht von: Ciba Vision Solo Care Aqua über Alcon Opti-Free Express bis zu AOSept Plus. Die Preisspanne bewegt sich im Rahmen von 3 € bis 6,80 €. Viele Kontaktlinsen-Träger verwenden eine Kombi-Lösung, der Einfachheit halber. Eine gute Kombilösung im Bereich Pflegemittel für Kontaktlinsen ist die von Bausch und Lomb angebotene: Multi Plus Fresh Lens Comfort. Dieses Mittel nach dem Motto: “Eines für alles” befeuchtet und reinigt die Kontaktlinsen in einem Arbeitsgang so wirksam, dass der Träger träumt, er hätte neue Linsen. Durch seine Desinfektionswirkung werden feinste Mikroorganismen abgetötet. Es enthält Polaxamin, welches Umweltablagerungen entfernt und die Benetzbarkeit verbessert. Ein weiteres gutes und sparsames Mittel nennt sich OPTimal. Es pflegt und reinigt sehr gut und ist sparsam im Gebrauch. Gute Erfolge verbucht auch die Opti-Free-Lösung. Alle diese Pflegemittel für Kontaktlinsen zählen zu den All-in-One Pflegemitteln. Diese Mittel reinigen und desinfizieren die Kontaktlinse. Alternativ kann zur Reinigung auch Wasserstoffperoxyd verwendet werden. Einmal die Woche sollte zur Entfernung von abgelagerten Eiweißen und Proteinen eine Reinigungstablette zur Anwendung kommen. Nach der Reinigung und vor dem einsetzen die Kontaktlinsen mit einer Kochsalzlösung abspülen. Angeboten werden Pflegemittel für Kontaktlinsen bei den gängigen Versendern wie z.B. Misterspex, Lensbest, Meinelinse oder auch dem neuen Linsenpaten, wo man laut Eigenwerbung vor allem auch günstige Kontaktlinsen online bestellen kann.
geschrieben am 29. Oktober 2010 um 20:18 Uhr von augen-magazin.de
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Die Acuvue Advance Toric Kontaktlinsen von Johnson & Johnson sind torische Linsen, die speziell bei Hornhautverkrümmungen angewendet werden. Diese Linsen sind Wochenlinsen und halten in der Regel 2 Wochen, wenn man sie tagsüber trägt. Für diejenigen, die die Linsen auch nachts tragen, reduziert sich die Tragedauer auf 1 Woche am Stück.
Die Acuvue Advance Toric ist eine sehr weiche Linse, hergestellt aus dem Material Galyfilcon A. Ein integrierter UV-Filter schützt das Auge während dem Tragen vor den schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlen.
Die Kontaktlinsen gibt es im Durchmesser 14mm und mit einer Krümmung von 8,7mm. Der Wassergehalt der Acuvue Advance Toric liegt bei 47%. Durch die Hydraclear Technologie kann die Linse sehr viel Feuchtigkeit speichern und das Auge immer angenehm feucht halten. Das verspricht ein besseres Tragegefühl und einen hohe Tragekomfort. Kunden berichten, dass man die Linse praktisch nicht spürt. Weiterhin ist die Linse sehr sauerstoffdurchlässig. In der Handhabung sind die Acuvue Advance Toric Linsen sehr einfach.
Zu kaufen gibt es die Linsen in Apotheken, bei Augenärzten, bei Optikern und im Versandhandel. Die Preisspanne bewegt sich für die 6er Packung zwischen 27 und 30 EURO. Oftmals kann man ein Komplettpaket kaufen, bestehend aus 2 Stück 6er Packung Linsen, einem Pflegemittel und einem Kontaktlinsenbehälter zur Aufbewahrung und Pflege der Linsen.
geschrieben am 29. Oktober 2010 um 20:12 Uhr von augen-magazin.de
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Wenn medizinisch die Begriffe Stabsichtigkeit oder Astigmatismus auftauchen, dann leidet der Patient unter einer Hornhautverkrümmung am Auge. Eine Hornhautverkrümmung besteht, wenn eine unterschiedliche Wölbung an den Seiten der Hornhaut vorliegt.
Ist die Stabsichtigkeit stark ausgeprägt, kann unter Umständen eine Operation unumgänglich werden, damit der Patient seine Sehfähigkeit wieder deutlich verbessert. Durch die gekrümmte Hornhaut und die damit geänderte Abbildung auf der Netzhaut erscheinen die wahrgenommenen Bilder verzogen und verschwommen. Fehlen jedoch Kurz- oder Weitsichtigkeit, kann die vorhandene Hornhautverkrümmung gut zur Gegenseite ausgeglichen werden, wodurch eine bessere Sehfähigkeit ermöglicht wird. Zu beachten ist hier jedoch, dass eine Hornhautverkrümmung nicht selten mit normaler Fehlsichtigkeit verwechselt wird. Ebenso können organische Ursachen, früh-kindliche Unterentwicklung oder Schäden an der Netzhaut, Auswirkungen auf die Sehschärfe haben. Diese Faktoren sollten bei allen augenärztlichen Untersuchungen mit einbezogen werden.
Gelingt es nicht, die Hornhautverkrümmung mittels Sehhilfe oder weiteren Verfahren wie beispielsweise der Lasik auszugleichen, hilft oft nur noch eine Hornhautverkrümmung Operation. Mittels verschiedener Hornhautschnitte erfolgt hierbei eine operative Korrektur zum Ziele der Begradigung und anschließender Wiederherstellung der Sehschärfe.
Die Operation am Auge erfolgt in mehreren Schritten. Eine Vollnarkose ist hierbei nicht erforderlich, in der Regel genügt eine örtliche Betäubung mittels spezieller Augentropfen.
Anhand eines Operationsmikroskops werden an beiden Seiten der Hornhaut Markierungen vorgenommen und die Stärke der Hornhaut gemessen. Der Patient erhält danach eine örtliche Betäubungsspritze, auch Retrobulbäranästhesie oder Paraanästhesie genannt, in Nähe des Augapfels. Je nach Stärke der Krümmung erfolgt nun die meist beidseitige Abtragung der Hornhaut. Je nach Schichtdicke wird hier meist eine Schnitttiefe von 70 oder 80 Prozent nötig. Die gesetzten Einschnitte bedingen eine selbstständige Regenerierung der Hornhautverkrümmung. Nach Abschluss der Operation erhält der Patient einen Verband; Folgeoperationen werden selten notwendig.
geschrieben am 19. August 2010 um 09:07 Uhr von augen-magazin.de
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Die Lasik- und auch Lasek-Technik ist eine Methode zum Korrigieren von Sehfehlern mittels Laser-Operation. Dabei handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, mit dem auch größere Sehfehler ausgeglichen werden können. Bevor man sich für die Korrektur der Sehstärke mittels Lasik bzw. Lasek entscheidet, sollte man sich von einem Arzt ausführlich über die Chancen, Grenzen sowie über Risiken informieren lassen.
Die Lasik- bzw. Lasek-Technik arbeitet in Bereichen, die mit einem von Menschenhand geführten Skalpell nicht zu behandeln sind: Sie liegen weit unter einem Tausendstel Millimeter. Mit dieser Präzision können Fehler des Auges, die mit der Brechkraft zu tun haben, zuverlässig korrigiert werden. Es handelt sich darüber hinaus um einen umkomplizierten Eingriff, der nur wenige Minuten dauert und in der Regel schmerzfrei ist. Vor der OP wird das Auge örtlich betäubt. Mit dem so genannten Excimer, einem Kaltlicht-Laser können Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit ebenso wie Stabsichtigkeit korrigiert werden. Dabei hat es sich als sinnvoll herausgestellt, nur Kurzsichtigkeit bis etwa -10 Dioptrien und Weitsichtigkeit bis etwa vier Dioptrien zu korrigieren, da es bei stärkeren Sehstörungen weniger große Erfolge und mehr Risiken gibt. Ob die Augen jedoch überhaupt für eine Lasik- bzw. Lasek-OP geeignet sind, muss eine individuelle Beratung klären, da der Erfolg einer Operation auch von der Dicke der Hornhaut, ihrer Krümmung und der Größe der Pupillen abhängig ist.
Lasik hat kurz gesagt den Vorteil, dass der Eingriff weniger schmerzhaft ist und schneller verheilt. Lasek kann auch bei relativ dünner Augenhornhaut durchgeführt werden, ist aber im Gegensatz zu Lasek schmerzhaft und der Heilprozess dauert statt ein oder zwei Tagen wenige Wochen. Hintergrund für diesen Unterschied: Bei Lasik wird im Inneren der Hornhaut gelasert. Dazu wird im äußeren Teil der Augenhornhaut ein kleiner Deckel angeschnitten (so genannter Flap) und dann umgeklappt, um in der nun offen liegenden mittleren Hornhautschicht zu lasern. Bei LASEK hingegen arbeitet man fast auf der Oberfläche des Auges bzw. einem sehr äußeren Teil der Hornhaut. Dieser ist jedoch im Gegensatz zum inneren Teil der Hornhaut schmerzempfindlich.
Jedes Jahr lassen sich nach Angaben von Verbänden etwa 100.000 Deutsche die Fehlsichtigkeit mittels Lasik- bzw. Lasek-Technik korrigieren. Die Erfolgsquote liegt in Deutschland in zertifizierten Augen-Kliniken angeblich bei mehr als 90 Prozent, in diesen Fällen wich das Ergebnis nicht mehr als minus oder plus 0,5 Dioptrien von dem gewünschten Ergebnis, also in der Regel der Normalsichtigkeit, ab. Es kann auch nach einer Lasik- bzw. Lasek-OP noch das Tragen von Kontaktlinsen oder einer Brille nötig sein. In guten Fachkliniken liegt das Sehvermögen aber oft auch bei 100 Prozent nach einer Lasik- bzw. Lasek-Operation. Ein solcher Eingriff sollte also nach Kosten, Nutzen und Risiken individuell abgewägt werden. Dabei hilft der Arzt des Vertrauens. Was die Kosten betrifft, empfiehlt sich ein Preisvergleich, da in Deutschland die Kosten stark schwanken, mehr noch weltweit betrachtet. Populär sind beispielsweise auch Kliniken in der Türkei, die meist sehr viel preiswerter sind als deutsche Kliniken. Mehr über Lasik und Lasik erfährt man bei Augenlaserkliniken wie z.B. EuroEyes.
geschrieben am 19. August 2010 um 08:59 Uhr von augen-magazin.de
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Die hygienischste Art, Kontaktlinsen zu tragen, sind Kurzzeit-Linsen. Da sich nur stark sauerstoffdurchlässiges Material für diese Kontaktlinsenart eignet, bieten sie beste Bedingungen für den Stoffwechsel des Auges. Eine teure Augenoperation wie Lasik ist durch die komfortablen Linsen gar nicht mehr notwendig. Da Kurzzeit-Kontaktlinsen keine Konservierungsstoffe enthalten, sind sie besonders für Allergiker und Menschen mit höherer Empfindlichkeit geeignet. Durch den hohen Wasseranteil ist ihr Tragekomfort ausgezeichnet.
Jeden Tag ein neues Paar Kontaktlinsen einsetzen und sich rundum wohl fühlen - das versprechen Kurzzeitlinsen, deren Sauerstoffdurchlässigkeit besonders hoch ist. Dass sie ihr Versprechen halten können, beweist die Tatsache, dass weltweit keine andere Kontaktlinse häufiger getragen wird. Komfortabel macht sie neben ihrer Durchlässigkeit aber vor allem ihr hoher Wassergehalt, der bis zu 58 Prozent betragen kann.
Je nach Qualität ermöglichen Kurzzeitlinsen auch bei Dämmerung sehr gute Sehschärfe. Wer seine Marke öfter wechseln möchte, sollte dennoch vorher einen Verträglichkeitstest machen. Hierfür erhält er vom Optiker Probelinsen. Je nach Preisniveau der Kontaktlinsen macht es Sinn, eine private Krankenversicherung abzuschließen, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt für Sehhilfen keine Zuschüsse. Um sich zu informieren, kann jeder bequem online einen unverbindlichen und kostenlosen Preisvergleich über leistungsstarke Zusatzversicherungen einholen.
Kurzzeitlinsen werden einzeln hygienisch verpackt, sind bequem zu handhaben und ideal für Kontaktlinsen-Neueinsteiger. Sie eignen sich für tägliches oder sporadisches Tragen und besonders für Sport und Outdoor-Aktivitäten, denn sie haben einen integrierten UV-Schutz.
Kurzzeitlinsen können in der Regel bei Dioptrien zwischen -10,00 und +6,00 getragen werden.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:46 Uhr von augen-magazin.de
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Pure Vision Kontaktlinsen gehören zu den Linsen, welche man bis zu 30 Tage ununterbrochen im Auge tragen kann. Dies macht das Leben mit Kontaktlinsen um vieles einfacher, da mit Pure Vision nicht mehr ständig die Linse am Abend heraus genommen werden, gereinigt und am nächsten Morgen wieder eingesetzt werden muss. Die Sehkraft ist zuverlässig auch in der Nacht vorhanden, der Kontaktlinsenträger tappt nicht hilflos ohne klare Sicht durch die Gegend, falls die Reservebrille nicht in Reichweite liegt. So kann auch im Urlaub und auf der Reise die Linse ständig getragen werden und es muss keine aufwändige tägliche Reinigung durchgeführt werden, welche die wertvolle Zeit unnötig verkürzt und schöner verbracht werden kann. Von den Pure Vision Kontaktlinsen gibt es drei verschiedene Linsenarten: Bei Kurz- oder Weitsichtigkeit ist die PureVision® Spheric für eine hervorragende Sicht besonders geeignet. Diese Linse bringt bei Dämmerung bzw. geringer Helligkeit eine bessere Sehleistung. Die PureVision® Toric wurde für Menschen entwickelt, welche mit den Linsen Hornhautverkrümmung ausgleichen müssen. So kann auch hier eine Linse getragen werden. Sogar eine Linse, welche im Nah-, Fern- und auch Zwischenbereich für scharfe Sicht sorgt, wurde von Pure Vision entwickelt. Diese kann trotz bzw. gerade bei Alterssichtigkeit angewendet werden, es ist keine Brille mehr nötig und man kann bei den liebgewonnenen Kontaktlinsen bleiben.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:44 Uhr von augen-magazin.de
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Lasik ist eine medizinisch anerkannte Operationsmethode der Augenchirurgie, die seit Anfang der neunziger Jahre zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten angewandt wird. LASIK ist ein Kürzel für „Laser in Situ Keratomileusis“. Die Lasik, bei der die Schnittsetzung (Keratomileusis) unter Einsatz des Lasers durchgeführt wird, ist mit nahezu neunzig Prozent die am häufigsten angewandte Methode der refraktiven Chirugie. Darunter versteht man die chirurgische Veränderung der Hornhaut, um Refraktionen (optische Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung) des Auges zu beheben. Die aktuellste technologische Neuerung in Lasik ist die hochinnovative Wellenfront-Technologie (Wavefront Technology), die ursprünglich für Astronauten entwickelt wurde. Sie wird in Kombination mit der Lasik-Methode zur Verbesserung des Sehvermögens eingesetzt.
Ein Wellenfront gesteuertes Augenlasern ersetzt Sehhilfen
Die Korrektur der Fehlsichtigkeit mittels Laser ist augfrund der wissenschaftlich belegten, guten Ergebnisse zum medizinischen Standard geworden. Bei der Wellenfront-gesteuerten Lasik wird ein Laserstrahl auf die Netzhaut des Auges geworfen und ein Sensor misst die kleinsten individuellen Irregularitäten („Aberrationen“) des optischen Systems. Diese Daten nutzt der Chirurg für die Programmierung des Lasers, was eine hohe Genauigkeit bei den computergesteuerten Augenoperationen gewährleistet. Parallel dazu sind auch die Operationsinstrumente technisch weiterentwickelt worden.
Ganz entscheidend für den Erfolg dieser Alternativ-Methode zu Kontaktlinsen und Brillen, ist die in vielen Augenoperationen gewonnene Erfahrung der Chirurgen. Einige Augenkliniken mit erfahrenen Augenchirugen wurden mit dem Gütesiegel Lasik-TÜV ausgezeichnet.
Laut Kommission der Refraktiven Chirurgie, darf die Hornhaut durch den Laser nicht dünner als 280 Millimeter werden, damit gewährleistet ist, dass sie dem Augenin nendruck standhält. Die Patienten profitieren von der relativen Schmerzfreiheit dieser Methode und den bereits nach einem Tag sichtbaren Ergebnisse.
Neues Sehvermögen durch individuelle Wellenfront-Technologie
Für wen die Lasik mit Wellenfront-Technologie geeignet ist, wird von den Fachärzten der Augenheilkunde in einer Voruntersuchung abgeklärt. Generell empfiehlt sich diese Methode für Personen die es leid sind, täglich mit Brille und Kontaktlinsen zu hantieren oder diese im ihrem Beruf oder beim Sport als hinderlich empfinden. Zur Entscheidung, sich die Hornhaut lasern zu lassen, kann auch starke Fehlsichtigkeit führen.
Der Vorteil dieser innovativen Methode ist, dass die Hornhaut dabei nicht verletzt wird. Vereinfacht dargestellt wird der „Deckel“ der äußersten Hornhautschicht abgehoben, die Streufehler mit dem Laser behoben und der Deckel wächst wieder an. Zum größten Nutzen der Lasik mit Wellenfront-Technologie zählt die Optimierung des Dämmerungssehens, aber es können in einigen Fällen auch Hornhautverkrümmungen abgemildert werden. In den USA und Europa erfreut sich dieses Laserverfahren für die Augenoperation größter Beliebtheit. In Europa wurde die W ellenfront-Operations-Methodik von ca. 500.000 Patienten gewählt.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:34 Uhr von augen-magazin.de
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Proclear ist eine von 6 Produktlinien für Contactlinsen der Firma CooperVision, ein Unternehmen der Firma Cooper Companies Inc. mit Hauptsitz in der Stadt Lake Forest. Bekannt geworden ist die Firma durch ihre hervorragende Leistungen und ist so zum Marktführer im Bereich der torischen Speziallinsenherstellung geworden. Ebenfalls ist CooperVision der drittgrößte Produzent von weichen Linsen. Ihre ausgezeichnete Forschung und Entwicklung führt zu der brillanten Optik und den vortrefflichen Materialien.
Zu der Proclear Familie gehören insgesamt 7 Linsen Typen und deckt damit das gesamte Spektrum an Kontaktlinsen ab: zu ihr gehört die (a)sphärisch Monatslinse Proclear Spheric, die torischen Monatslinsen Proclear Toric und Proclear Toric XR, die multifokalen Monatslinsensorten Proclear Multifocal und Proclear Multifocal XR, die multifokal torischen Monatslinse Proclear Multifocal Toric XR und selbstverständlich auch die (a)sphärische Tageslinse Proclear 1 day.
Das verbindende Element der Produktlinie Proclear ist das verwendete Material der Linsen Omafilcon A - siehe z.B. auch die Proclear Spheric. Es ist biokompatibel, da es elektrisch neutral ist. So können sich aus Proteine und Lipide im Tränenfilm keine Ablagerungen mehr bilden. Ebenso garantiert das Material einen besonders hohen Wassergehalt und somit einen herausragenden Tragekomfort. Hierdurch hat die Produktlinie Proclear die FDA-Zulassung erhalten und ist besonders geeignet für Menschen mit trockenen Augen.
geschrieben am 28. April 2009 um 14:37 Uhr von augen-magazin.de
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Multifokale Kontaktlinsen sind ebenfalls unter dem Begriff Mehrstärkenlinsen bekannt. Diese Kontaktlinsen sind vergleichbar mit einer Brille, die dazu verwendet wird, um die Alterssichtigkeit auszugleichen. Genau wie mit einer Brille, kann der Träger mit multifokalen Kontaktlinsen, weit in die Ferne oder nah sehen. Diese Linsen gleichen somit die durch das Alter bedingte Weitsichtigkeit sowie die Fehlsichtigkeit aus. Gegenüber einer normalen Brille bietet sich für den Träger der Vorteil, dass multifokale Kontaktlinsen weniger störend sind, und diese jede Bewegung des Auges problemlos ausgleichen.
Multifokale Kontaktlinsen sind, je nach den Vorlieben, als weiche oder harte Kontaktlinsen erhältlich und werden in zwei unterschiedlichen Formen hergestellt. Mit dem alternierenden System ist ein gleichzeitiger Ausgleich von Sehstörungen im Nah- und Fernbereich möglich, während das bivisuelle System die Nah- und Fernsicht optisch trennt, und ein Zwischenbereich nicht vorhanden ist.
Der Träger gewöhnt sich in der Regel schneller an das Tragen der bivisuellen Kontaktlinsen. Diese sind jedoch nicht für Autofahrten während der Nacht geeignet, da sie überlagernde Bilder erzeugen. Multifokale Kontaktlinsen können eine gute Alternative zu einer Brille sein, wobei die Auswahl des richtigen Systems in Zusammenarbeit mit einem Augenarzt oder dem Fachhandel erfolgen sollte.
geschrieben am 11. April 2009 um 14:39 Uhr von augen-magazin.de
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In Augsburg bieten sich drei Kliniken und Zentren für die Augenoperation per Laser an. Dazu gehört die Augenklinik des Klinikums Augsburg. Das im Westen der Stadt gelegene Klinikum Augsburg ist ein modernes Klinikum, dessen Augenklinik alle Bereiche der konservativen wie der operativen Augenheilkunde abdeckt. Dazu gehört auch die refraktive Chirurgie. Augenoperationen, die Fehlsichtigkeiten korrigieren und Brille oder Kontaktlinsen überflüssig machen, können also in der dem Klinikum angeschlossenen Augenklinik vorgenommen werden, was natürlich auch Laserbehandlungen mit einschließt. Für bestimmte Gruppen von Patienten bietet die Augenklinik des Klinikums Augsburg spezielle Sprechstunden an. Dazu gehören auch Patienten, die sich für das Augenlasern interessieren. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Augen lasern zu lassen, wird hier also umfassend über Möglichkeiten und Risiken des Augenlaserns aufgeklärt.
Auch die Klinik Vincentium im Zentrum Augsburgs bietet in ihrer Fachabteilung Augenheilkunde entsprechende Laserbehandlungen an. Mehrere Augenärzte aus vier Arztpraxen in Augsburg und Umgebung nutzen die modernen Einrichtungen des Vincentium für die Durchführung von Augenoperationen.
Neben den Kliniken bietet sich auch das in Bahnhofsnähe gelegene Laserzentrum Augsburg für die Augenbehandlung mit dem Laser an. Das Zentrum arbeitet mit mehreren Augenärzten zusammen und ist auf Laserbehandlungen der Augen spezialisiert. Für Interessenten werden regelmäßig Informationsabende angeboten, auf denen man sich nach vorheriger Anmeldung umfassend über Methoden, Risiken und Kosten der Behandlung informieren kann.
So wichtig wie die Wahl der Klinik oder des Behandlungszentrums ist aber auch die Wahl des behandelnden Arztes. Natürlich sollte man bei der Auswahl der Behandlungseinrichtung auf technisch und hygienisch einwandfreien Operationsräume achten. Aber ohne einen vertrauenswürdigen Arzt, der erfahren im Umgang mit der Lasertechnik ist und der seine Patienten umfassend und ehrlich über die Möglichkeiten und Risiken der Laserbehandlung aufklärt. Da in Augsburg eine Reihe von niedergelassenen Augenärzten mit den Kliniken und dem Zentrum zusammenarbeitet, bietet die Stadt Menschen, die an einer Laserbehandlung interessiert sind, ein recht breites Angebot an Möglichkeiten.
geschrieben am 18. März 2009 um 18:50 Uhr von augen-magazin.de
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