Die hygienischste Art, Kontaktlinsen zu tragen, sind Kurzzeit-Linsen. Da sich nur stark sauerstoffdurchlässiges Material für diese Kontaktlinsenart eignet, bieten sie beste Bedingungen für den Stoffwechsel des Auges. Eine teure Augenoperation wie Lasik ist durch die komfortablen Linsen gar nicht mehr notwendig. Da Kurzzeit-Kontaktlinsen keine Konservierungsstoffe enthalten, sind sie besonders für Allergiker und Menschen mit höherer Empfindlichkeit geeignet. Durch den hohen Wasseranteil ist ihr Tragekomfort ausgezeichnet.
Jeden Tag ein neues Paar Kontaktlinsen einsetzen und sich rundum wohl fühlen - das versprechen Kurzzeitlinsen, deren Sauerstoffdurchlässigkeit besonders hoch ist. Dass sie ihr Versprechen halten können, beweist die Tatsache, dass weltweit keine andere Kontaktlinse häufiger getragen wird. Komfortabel macht sie neben ihrer Durchlässigkeit aber vor allem ihr hoher Wassergehalt, der bis zu 58 Prozent betragen kann.
Je nach Qualität ermöglichen Kurzzeitlinsen auch bei Dämmerung sehr gute Sehschärfe. Wer seine Marke öfter wechseln möchte, sollte dennoch vorher einen Verträglichkeitstest machen. Hierfür erhält er vom Optiker Probelinsen. Je nach Preisniveau der Kontaktlinsen macht es Sinn, eine private Krankenversicherung abzuschließen, denn die gesetzliche Krankenkasse zahlt für Sehhilfen keine Zuschüsse. Um sich zu informieren, kann jeder bequem online einen unverbindlichen und kostenlosen Preisvergleich über leistungsstarke Zusatzversicherungen einholen.
Kurzzeitlinsen werden einzeln hygienisch verpackt, sind bequem zu handhaben und ideal für Kontaktlinsen-Neueinsteiger. Sie eignen sich für tägliches oder sporadisches Tragen und besonders für Sport und Outdoor-Aktivitäten, denn sie haben einen integrierten UV-Schutz.
Kurzzeitlinsen können in der Regel bei Dioptrien zwischen -10,00 und +6,00 getragen werden.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:46 Uhr von augen-magazin.de
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Pure Vision Kontaktlinsen gehören zu den Linsen, welche man bis zu 30 Tage ununterbrochen im Auge tragen kann. Dies macht das Leben mit Kontaktlinsen um vieles einfacher, da mit Pure Vision nicht mehr ständig die Linse am Abend heraus genommen werden, gereinigt und am nächsten Morgen wieder eingesetzt werden muss. Die Sehkraft ist zuverlässig auch in der Nacht vorhanden, der Kontaktlinsenträger tappt nicht hilflos ohne klare Sicht durch die Gegend, falls die Reservebrille nicht in Reichweite liegt. So kann auch im Urlaub und auf der Reise die Linse ständig getragen werden und es muss keine aufwändige tägliche Reinigung durchgeführt werden, welche die wertvolle Zeit unnötig verkürzt und schöner verbracht werden kann. Von den Pure Vision Kontaktlinsen gibt es drei verschiedene Linsenarten: Bei Kurz- oder Weitsichtigkeit ist die PureVision® Spheric für eine hervorragende Sicht besonders geeignet. Diese Linse bringt bei Dämmerung bzw. geringer Helligkeit eine bessere Sehleistung. Die PureVision® Toric wurde für Menschen entwickelt, welche mit den Linsen Hornhautverkrümmung ausgleichen müssen. So kann auch hier eine Linse getragen werden. Sogar eine Linse, welche im Nah-, Fern- und auch Zwischenbereich für scharfe Sicht sorgt, wurde von Pure Vision entwickelt. Diese kann trotz bzw. gerade bei Alterssichtigkeit angewendet werden, es ist keine Brille mehr nötig und man kann bei den liebgewonnenen Kontaktlinsen bleiben.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:44 Uhr von augen-magazin.de
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Lasik ist eine medizinisch anerkannte Operationsmethode der Augenchirurgie, die seit Anfang der neunziger Jahre zur Behandlung von Fehlsichtigkeiten angewandt wird. LASIK ist ein Kürzel für „Laser in Situ Keratomileusis“. Die Lasik, bei der die Schnittsetzung (Keratomileusis) unter Einsatz des Lasers durchgeführt wird, ist mit nahezu neunzig Prozent die am häufigsten angewandte Methode der refraktiven Chirugie. Darunter versteht man die chirurgische Veränderung der Hornhaut, um Refraktionen (optische Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung) des Auges zu beheben. Die aktuellste technologische Neuerung in Lasik ist die hochinnovative Wellenfront-Technologie (Wavefront Technology), die ursprünglich für Astronauten entwickelt wurde. Sie wird in Kombination mit der Lasik-Methode zur Verbesserung des Sehvermögens eingesetzt.
Ein Wellenfront gesteuertes Augenlasern ersetzt Sehhilfen
Die Korrektur der Fehlsichtigkeit mittels Laser ist augfrund der wissenschaftlich belegten, guten Ergebnisse zum medizinischen Standard geworden. Bei der Wellenfront-gesteuerten Lasik wird ein Laserstrahl auf die Netzhaut des Auges geworfen und ein Sensor misst die kleinsten individuellen Irregularitäten („Aberrationen“) des optischen Systems. Diese Daten nutzt der Chirurg für die Programmierung des Lasers, was eine hohe Genauigkeit bei den computergesteuerten Augenoperationen gewährleistet. Parallel dazu sind auch die Operationsinstrumente technisch weiterentwickelt worden.
Ganz entscheidend für den Erfolg dieser Alternativ-Methode zu Kontaktlinsen und Brillen, ist die in vielen Augenoperationen gewonnene Erfahrung der Chirurgen. Einige Augenkliniken mit erfahrenen Augenchirugen wurden mit dem Gütesiegel Lasik-TÜV ausgezeichnet.
Laut Kommission der Refraktiven Chirurgie, darf die Hornhaut durch den Laser nicht dünner als 280 Millimeter werden, damit gewährleistet ist, dass sie dem Augenin nendruck standhält. Die Patienten profitieren von der relativen Schmerzfreiheit dieser Methode und den bereits nach einem Tag sichtbaren Ergebnisse.
Neues Sehvermögen durch individuelle Wellenfront-Technologie
Für wen die Lasik mit Wellenfront-Technologie geeignet ist, wird von den Fachärzten der Augenheilkunde in einer Voruntersuchung abgeklärt. Generell empfiehlt sich diese Methode für Personen die es leid sind, täglich mit Brille und Kontaktlinsen zu hantieren oder diese im ihrem Beruf oder beim Sport als hinderlich empfinden. Zur Entscheidung, sich die Hornhaut lasern zu lassen, kann auch starke Fehlsichtigkeit führen.
Der Vorteil dieser innovativen Methode ist, dass die Hornhaut dabei nicht verletzt wird. Vereinfacht dargestellt wird der „Deckel“ der äußersten Hornhautschicht abgehoben, die Streufehler mit dem Laser behoben und der Deckel wächst wieder an. Zum größten Nutzen der Lasik mit Wellenfront-Technologie zählt die Optimierung des Dämmerungssehens, aber es können in einigen Fällen auch Hornhautverkrümmungen abgemildert werden. In den USA und Europa erfreut sich dieses Laserverfahren für die Augenoperation größter Beliebtheit. In Europa wurde die W ellenfront-Operations-Methodik von ca. 500.000 Patienten gewählt.
geschrieben am 11. November 2009 um 18:34 Uhr von augen-magazin.de
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Proclear ist eine von 6 Produktlinien für Kontaktlinsen der Firma CooperVision, ein Unternehmen der Firma Cooper Companies Inc. mit Hauptsitz in der Stadt Lake Forest. Bekannt geworden ist die Firma durch ihre hervorragende Leistungen und ist so zum Marktführer im Bereich der torischen Speziallinsenherstellung geworden. Ebenfalls ist CooperVision der drittgrößte Produzent von weichen Linsen. Ihre ausgezeichnete Forschung und Entwicklung führt zu der brillanten Optik und den vortrefflichen Materialien.
Zu der Proclear Familie gehören insgesamt 7 Linsen Typen und deckt damit das gesamte Spektrum an Kontaktlinsen ab: zu ihr gehört die (a)sphärisch Monatslinse Proclear Spheric, die torischen Monatslinsen Proclear Toric und Proclear Toric XR, die multifokalen Monatslinsensorten Proclear Multifocal und Proclear Multifocal XR, die multifokal torischen Monatslinse Proclear Multifocal Toric XR und selbstverständlich auch die (a)sphärische Tageslinse Proclear 1 day.
Das verbindende Element der Produktlinie Proclear ist das verwendete Material der Linsen Omafilcon A - siehe z.B. auch die Proclear Spheric. Es ist biokompatibel, da es elektrisch neutral ist. So können sich aus Proteine und Lipide im Tränenfilm keine Ablagerungen mehr bilden. Ebenso garantiert das Material einen besonders hohen Wassergehalt und somit einen herausragenden Tragekomfort. Hierdurch hat die Produktlinie Proclear die FDA-Zulassung erhalten und ist besonders geeignet für Menschen mit trockenen Augen.
geschrieben am 28. April 2009 um 14:37 Uhr von augen-magazin.de
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Multifokale Kontaktlinsen sind ebenfalls unter dem Begriff Mehrstärkenlinsen bekannt. Diese Kontaktlinsen sind vergleichbar mit einer Brille, die dazu verwendet wird, um die Alterssichtigkeit auszugleichen. Genau wie mit einer Brille, kann der Träger mit multifokalen Kontaktlinsen, weit in die Ferne oder nah sehen. Diese Linsen gleichen somit die durch das Alter bedingte Weitsichtigkeit sowie die Fehlsichtigkeit aus. Gegenüber einer normalen Brille bietet sich für den Träger der Vorteil, dass multifokale Kontaktlinsen weniger störend sind, und diese jede Bewegung des Auges problemlos ausgleichen.
Multifokale Kontaktlinsen sind, je nach den Vorlieben, als weiche oder harte Kontaktlinsen erhältlich und werden in zwei unterschiedlichen Formen hergestellt. Mit dem alternierenden System ist ein gleichzeitiger Ausgleich von Sehstörungen im Nah- und Fernbereich möglich, während das bivisuelle System die Nah- und Fernsicht optisch trennt, und ein Zwischenbereich nicht vorhanden ist.
Der Träger gewöhnt sich in der Regel schneller an das Tragen der bivisuellen Kontaktlinsen. Diese sind jedoch nicht für Autofahrten während der Nacht geeignet, da sie überlagernde Bilder erzeugen. Multifokale Kontaktlinsen können eine gute Alternative zu einer Brille sein, wobei die Auswahl des richtigen Systems in Zusammenarbeit mit einem Augenarzt oder dem Fachhandel erfolgen sollte.
geschrieben am 11. April 2009 um 14:39 Uhr von augen-magazin.de
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In Augsburg bieten sich drei Kliniken und Zentren für die Augenoperation per Laser an. Dazu gehört die Augenklinik des Klinikums Augsburg. Das im Westen der Stadt gelegene Klinikum Augsburg ist ein modernes Klinikum, dessen Augenklinik alle Bereiche der konservativen wie der operativen Augenheilkunde abdeckt. Dazu gehört auch die refraktive Chirurgie. Augenoperationen, die Fehlsichtigkeiten korrigieren und Brille oder Kontaktlinsen überflüssig machen, können also in der dem Klinikum angeschlossenen Augenklinik vorgenommen werden, was natürlich auch Laserbehandlungen mit einschließt. Für bestimmte Gruppen von Patienten bietet die Augenklinik des Klinikums Augsburg spezielle Sprechstunden an. Dazu gehören auch Patienten, die sich für das Augenlasern interessieren. Wer mit dem Gedanken spielt, seine Augen lasern zu lassen, wird hier also umfassend über Möglichkeiten und Risiken des Augenlaserns aufgeklärt.
Auch die Klinik Vincentium im Zentrum Augsburgs bietet in ihrer Fachabteilung Augenheilkunde entsprechende Laserbehandlungen an. Mehrere Augenärzte aus vier Arztpraxen in Augsburg und Umgebung nutzen die modernen Einrichtungen des Vincentium für die Durchführung von Augenoperationen.
Neben den Kliniken bietet sich auch das in Bahnhofsnähe gelegene Laserzentrum Augsburg für die Augenbehandlung mit dem Laser an. Das Zentrum arbeitet mit mehreren Augenärzten zusammen und ist auf Laserbehandlungen der Augen spezialisiert. Für Interessenten werden regelmäßig Informationsabende angeboten, auf denen man sich nach vorheriger Anmeldung umfassend über Methoden, Risiken und Kosten der Behandlung informieren kann.
So wichtig wie die Wahl der Klinik oder des Behandlungszentrums ist aber auch die Wahl des behandelnden Arztes. Natürlich sollte man bei der Auswahl der Behandlungseinrichtung auf technisch und hygienisch einwandfreien Operationsräume achten. Aber ohne einen vertrauenswürdigen Arzt, der erfahren im Umgang mit der Lasertechnik ist und der seine Patienten umfassend und ehrlich über die Möglichkeiten und Risiken der Laserbehandlung aufklärt. Da in Augsburg eine Reihe von niedergelassenen Augenärzten mit den Kliniken und dem Zentrum zusammenarbeitet, bietet die Stadt Menschen, die an einer Laserbehandlung interessiert sind, ein recht breites Angebot an Möglichkeiten.
geschrieben am 18. März 2009 um 18:50 Uhr von augen-magazin.de
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Wenn es um eine Augenlaser-Behandlung geht, so muss man hierzulande zwischen der gesetzlichen (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) unterscheiden, wenn es um die Frage geht, ob die für das Augenlasern anfallenden Kosten von der Krankenversicherung übernommen werden.
Bei Fehlsichtigkeit, ob Kurz- oder Weitsichtigkeit, nutzen die meisten Menschen nach wie vor Brillen oder Kontaktlinsen. Diese haben aber auch Nachteile, besonders ab einem bestimmten Grad an Fehlsichtigkeit. Brillengläser sind dann mitunter sehr dick und optisch völlig unattraktiv, Kontaktlinsen kann man ohnehin nur bis zu einer bestimmten Fehlsichtigkeit nutzen. Die Augenlaser-Behandlung wäre also eine gute Alternative, die das Problem vor allem dauerhaft lösen würde. Dennoch erstattet die gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für das Augenlasern generell nicht, da die Behandlung nach wie vor unter kosmetische, und nicht unter medizinisch notwendige Behandlungen eingestuft wird.
Etwas anders stellt sich die Situation der Kostenübernahmen bei den privaten Krankenversicherungen dar. Hier kann man nicht generell sagen, dass die Kosten der Laserbehandlung nicht übernommen werden, sondern die Entscheidung wird von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr individuell und auf den einzelnen Fall bezogen getroffen. Dennoch ist es auch hier so, dass der überwiegende Teil der privaten Krankenversicherungen die Augenlaser-OP nicht bezahlt. Pauschale Aussagen kann man hier also nicht treffen, oftmals gibt es allerdings einen Verhandlungsspielraum, also ein Gespräch mit der privaten Krankenversicherung kann durchaus lohnenswert sein, um zumindest einen Teil der Kosten erstattet zu bekommen.
Eine Möglichkeit gibt es jedoch für gesetzlich und privat Versicherte, zumindest einen Teil der Kosten für das Augenlasern erstattet zu bekommen. Es gibt inzwischen private Krankenzusatzversicherungen, so genannte Augenversicherungen, die man separat abschließen kann und die dann auch einen Teil der Kosten für die Augenlaser-Behandlung übernehmen.
geschrieben am 17. März 2009 um 09:23 Uhr von augen-magazin.de
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Kurz-, Weit oder Alterssichtigkeit ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Viele Menschen möchten allerdings aus ästhetischen oder beruflichen Gründen auf Sehhilfen wie Brillen oder Kontaktlinsen verzichten - selbst wenn mit inzwischen echten Hightech-Kontaktlinsen wie z.B. den Silikon-Hydrogel-Linsen von Biofinity durchaus ein extrem verbesserter Tragekomfort für Kontaktlinsenträger gegeben ist. Durch Laserbehandlungen der Augen ist es möglich - ganz auf Linsen oder Brille zu verzichten. Die am meisten eingesetzte Methode ist “Laser in-situ Keratomileusis”- Technik – kurz LASIK. Der Patient kann sofort nach der Behandlung wieder scharf sehen und das ohne Schmerzen. Bei dem LASIK Eingriff wird eine genau berechnete Menge Gewebe im Inneren der Hornhaut abgetragen ohne die empfindliche Oberfläche zu beeinträchtigen. Nebenwirkungen sind zwar die Seltenheit, dennoch sollte jeder Patient sich im Vorfeld ausreichend mit der Thematik beschäftigen und sich beraten und aufklären lassen.
In Dresden existieren viele Kliniken und Augenlaserzentren, die sich der Augenkorrektur widmen. Das Augenlaserzentrum Dresden z.B. scheint fachlich äußerst kompetent und bietet ein breites Spektrum an Informationen rund um das Thema Augenoperationen. Dem Patient wird im Vorfeld genau erklärt, wie der Eingriff verlaufen wird und welche Risiken die Operation birgt.
Die Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Carl Gutav Carus ist in Dresden ebenfalls eine Anlaufstelle für die Korrektur der Kurz- oder Weitsichtigkeit. Ein Medizinerteam führt hier schon seit Jahren Behandlungen am Auge durch und ist auf die LASIK Technik spezialisiert.
Man kann in Deutschland sicher sein, dass die Mediziner sorgfältig und gewissenhaft arbeiten und das Wohl des Patienten in den Vordergrund stellen. Entscheidet man sich für eine Laserbehandlung, so kann man in Dresden sicher gehen, vertrauenswürdige Ärzte zu finden. Allerdings sollte man sich im Vorfeld einen intensiven Eindruck über den Arzt und die Klinik oder das Augenlaserzentrum machen. Siehe weiterführend auch www.augenlasern-dresden.de.
geschrieben am 27. Februar 2009 um 09:40 Uhr von augen-magazin.de
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Heute leidet ein Großteil der Bevölkerung an verschiedenen Arten von Sehschwächen. Neben der regulären und der altersbedingten Weitsichtigkeit zählt zu den am häufigsten auftretenden Formen die Kurzsichtigkeit, auch Myopie.
Betroffene können dabei je nach Dioptrienwert nur sehr nahe gelegene Gegenstände und Personen erkennen, weit entfernte Objekte erscheinen unklar und verschwommen.
Generell wird grob zwischen zwei Varianten der Kurzsichtigkeit unterschieden, die jeweils durch eine bestimmte Anatomie des Auges entstehen. Diese Form der Fehlsichtigkeit hat daher genetische Ursachen und kann - entgegen vieler Volksmythen - nicht allein durch Überstrapazierung oder gar Unterforderung des Auges entstehen.
Die erste Form der Kurzsichtigkeit entsteht aufgrund einer zu starken Brechkraft der Linse und wird dem entsprechend als Brechungsmyopie bezeichnet. Hier ist die Länge des Augapfels normal und unterscheidet sich nicht von der der gesunden Menschen. Bei der zweiten Form, der sogenannten Achsenmyopie hingegen ist die Augenachse zu lang, die Brechkraft der Linse jedoch normal. Die Achsenmyopie tritt dabei wesentlich häufiger auf.
Alle Formen der Kurzsichtigkeit können wie jede andere Sehschwäche auch durch verschiedene Methoden behandelt oder korrigiert werden. Eine Behandlung durch einen chirurgischen Eingriff mithilfe eines Lasers korrigiert den Sehfehler langfristig, das Augenlasern kommt aber nicht für alle Formen der Kurzsichtigkeit in Frage und birgt gewissen Risiken.
Gängiger ist daher das Tragen von Kontaktlinsen oder einer Brille, die die die Fehlsichtigkeit durch eine entsprechende negative Dioptrienzahl ausgleichen. Das Korrigieren von Kurzsichtigkeit durch schlichtes Augentraining konnte bisher nicht wissenschaftlich bewiesen oder erklärt werden, da das Ausüben der vorgeschriebenen Bewegungen die anatomische Beschaffenheit des Auges in der Regel nicht beeinflussen kann.
geschrieben am 17. Juli 2008 um 13:11 Uhr von augen-magazin.de
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Monatskontaktlinsen sind wie der Name schon verrät, für einen Monat tragbar. Man bekommt sie bei jeden Optiker, wie auch die passenden Pflegemittel dafür. Die meisten Optiker bieten die Monatslinsen im 6er Pack an, was sich positiv auf den Geldbeutel auswirkt. Allerdings wäre für den Anfang eine Packung für nur einen Monat besser, um erst einmal zu schauen, wie man damit klar kommt. Denn gepflegt werden müssen die Linsen jeden Tag. Die Monatslinsen werden dann jeweils über Nacht in eine spezielle Flüssigkeit gegeben, damit die Keime davon gelöst werden. Eine Auswahl von Monatskontaktlinsen gibt es auf www.meine-kontaktlinsen.de in der Rubrik Kontaktlinsen Hersteller.
Weitere Infos zum Thema Monatslinsen gibt es hier: www.monatslinsen-magazin.de.
geschrieben am 9. Juli 2008 um 12:17 Uhr von augen-magazin.de
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